Schulleben von A-Z

A wie ...

Anmeldung

Die Anmeldung zum Besuch der Grundschule erfolgt bis zum 15. November des Jahres, das der Einschulung vorangeht. Damit bleibt bis zum Schulanfang Zeit, um eventuell notwendige vorschulische Fördermaßnahmen gezielt einzuleiten. Alle Eltern schulpflichtiger Kinder werden durch den Schulträger schriftlich über das Anmeldeverfahren informiert.

 

Anfangsunterricht

Der Anfangsunterricht wird in allen Eingangsklassen dieser Schule individuell gestaltet und auf die Bedürfnisse der Klassengemeinschaft abgestimmt. Grundlage hierfür ist, dass alle Kinder lernen wollen und neugierig auf Neues sind. Die Kinder erzählen im morgendlichen Gesprächskreis von Dingen, die sie bewegen. Sie hören einander zu und treffen Vereinbarungen, die in einem Tagesplan festgehalten werden. Auf diese Weise erarbeiten die Kinder Regeln für das Zusammenleben.
Aufgaben, die nur mit anderen zusammen gelöst werden können, fördern ihre Teamfähigkeit. Wenn Kinder im Klassenraum zur selben Zeit an verschiedenen Aufgaben arbeiten, lernen sie Rücksicht zu nehmen, anderen zu helfen und sich selbst helfen zu lassen.

 

Arbeitsgemeinschaften

Arbeitsgemeinschaften sind als freiwillige Angebote zu verstehen, die den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, ihren unterschiedlichen Neigungen und Interessen nachzugehen und mit anderen Kindern in unverschultem Raum diesen Neigungen entsprechend zusammen zu kommen. Augenblicklich werden an unserer Schule folgende AG`s angeboten:
– Volleyball – Handball –Moderner Schulchor – Keyboard –Fit für d. Übergang: Englisch – Begegnung mit Sprachen: Französisch – Bewegung macht Spaß: Sport & Spiel.

 

Ausgangsschrift

Ausgangsschrift für das Lesen und Schreiben ist die Druckschrift. Diese Schriftart stellt für die Kinder den größten Umweltbezug her, denn im Alltag ist dies die Schriftart, die ihnen immer wieder begegnet. Im Verlaufe des zweiten Schuljahres wird aufbauend auf der erworbenen Druckschrift eine Schreibschrift, an unserer Schule ist dies die „Lateinische Ausgangs-schrift“, vermittelt. Im Zuge der Verflüssigung des Schreibverlaufs und der individuellen Ausprägung der Schrift entwickeln die Schülerinnen und Schüler später ihre persönliche Handschrift.

 

Aufsicht

Während der Pause befinden sich alle Schülerinnen und Schüler auf dem Pausenhof und werden von Lehrerinnen und Lehrern beaufsichtigt. Morgens vor dem Unterricht beginnt die Aufsichtszeit durch die Schule um 7.30 Uhr.

B wie ...

Beurlaubungen

Beurlaubungen von Schülern sind nur in Ausnahmefällen gestattet. Sollten sie sich dennoch nicht umgehen lassen, so müssen Sie einen schriftlichen Antrag bei der Klassenlehrkraft stellen.

 

Bücherei

Unsere Schule verfügt über eine eigene Schulbücherei, die vom Förderverein unterstützt wird. Jeden Morgen ist unsere Bücherei in der Zeit von 7.30 – 7.55 Uhr geöffnet. Gerne können sich unsere Schulkinder ein Buch für zwei Wochen ausleihen. Eltern unserer Kinder übernehmen und organisieren diese Ausleihe.

 

Büro

Das Büro ist in der Regel täglich, außer freitags, von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt. Bürozeiten sind darüber hinaus:
Montag, Mittwoch und Donnerstag von 8.00 – 12.00 Uhr durch unsere Sekretärin Frau Schinke.

 

Bringen der Kinder

Es kommt häufig vor, dass Eltern ihre Kinder mit dem eigenen PKW zur Schule bringen. Bitte lassen Sie ihr Kind an einer sicheren Stelle aussteigen, z. B. auf dem Randstreifen der Burgauer Allee. Der Lehrerparkplatz ist für das Kollegium und die Mitarbeiter der Schule bestimmt, bitte halten Sie diesen frei.

 

Bewegung

Im Sinne der Leitidee der „Bewegungsfreudigen Schule“ sind tägliche Bewegungszeiten im Unterricht aller Fächer fester Bestandteile des Lebens und Lernens an unserer Grundschule. Darüber hinaus können die Kinder auf eine reichhaltige Spie-leausleihe, die die Kinder in ihrem Bewegungsdrang unterstützt, zurückgreifen.

C wie ...

Computer

Computer gehören mittlerweile zu unserem Alltag. Auch unsere Kinder werden im Umgang mit dem Computer geschult. So verfügt jeder Klassenraum über ein bzw. mehrere PC mit Internetanschluss an denen die Kinder unterrichtsbegleitend forschen, recherchieren und trainieren können.

 

Coll Down Stunde

Im Rahmen der Streitschlichtung findet unter Leitung von Frau Schulz-Kamp einmal wöchentlich eine „Cool Down“ Stunde statt. In dieser Zeit können alle Kolleginnen Kinder schicken, deren Schwierigkeiten oder Streitigkeiten im Sinne einer Streitschlichtung bedürfen.

D wie ...

Durst

Jede Woche können die Kinder bei uns folgende Getränke bestellen: Milch zum Preis von 1,75 € sowie Kakao, Vanille- und Erdbeermilch zum Preis von 2,00 €. Denken Sie bitte darüber hinaus, insbesondere an Tagen mit Sportunterricht, an eine genügend große Trinkmenge für Ihr Kind. Bitte bevorzugen Sie hierbei Mineralwasser oder ungesüßte Fruchtsaftschorlen, dies löscht den Durst Ihres Kindes am besten.

E wie ...

Einschulung

Die Schulanmeldung ist immer direkt nach den Herbstferien. Deshalb gibt es zur Information unserer Eltern schon vor den Herbstferien einen Informationsabend. An diesem Abend bekommen Sie alle anstehenden Fragen beantwortet. Ferner erhalten Sie aber auch einen Eindruck von der Arbeit in einem ersten Schuljahr, der Betreuung im offenen Ganztag und der Übermittagbetreuung sowie der räumlichen Situation unseres Hauses. Damit die Kinder die Schule besser kennen lernen können, laden wir sie zu einem Kennenlernnachmittag im März ein und bieten, in Kooperation mit den Kindertageseinrichtungen, im Verlauf des Frühjahres unser Projekt „Fit und Stark für die Schule“ an.

 

Elternsprechtag

Einmal im Halbjahr lädt unsere Schule zu einem Elternsprechtag ein. Hier ist die Gelegenheit offen und vertrauensvoll mit den Lehrerinnen und Lehrern zu sprechen. Ihr erster Ansprechpartner bei allen Fragen und Sorgen ist sicher die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer. Darüber hinaus steht es Ihnen jedoch auch jederzeit offen, sich bei Fragen und Unsicherheiten an die Schulleiterin zu wenden.

 

Elternmitwirkung

Alle Eltern, deren Kinder dieselbe Klasse besuchen, treffen sich in der Regel in jedem Halbjahr zur Klassenpflegschaftssitzung, um alle Angelegenheiten der Klasse zu beraten. Bei der ersten Klassenpflegschaftssitzung im Schuljahr wählen sie auch ihre beiden Vorsitzenden, die die Belange der Klasse innerhalb der Schule vertreten und mit beratender Stimme an den Klassen-konferenzen teilnehmen. Auf Schulebene entsenden alle El-tern ihre Vertreter in die Fachkonferenzen, in denen zum Bei-spiel über die Einführung von Schulbüchern und weiteren Lernmedien beraten wird. In der Schulkonferenz, dem obersten Mitwirkungsgremium der Schule, sind Eltern und Lehrer in gleicher Anzahl vertreten.

F wie ...

Feste

feiern wir gerne. Ob es die klasseneigenen Feste zu bestimmten Anlässen sind (z. B. Weihnachtsfeier, Geburtstage) oder gemeinsame Feste (Sankt Martin, Nikolausfeier, Karnevalsfeier, Einschulungsfeier, Schulfest, Tag der offenen Tür usw.). Dies trägt wesentlich dazu bei, dass sich die Kinder als lebendiger Anteil einer größeren Gemeinschaft empfinden und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl.

 

Frühstück

Im Rahmen des Schulobst-Programmes erhalten unsere Kinder dreimal pro Woche kostenlos eine kindgerechte Portion Obst oder Gemüse für die Pause. Weiterhin findet jeden Dienstag an unserer Schule ein „Gesundes Frühstück“ statt, für das Eltern unserer Schule gemeinsam mit Kindern liebevoll ein reichhaltiges und gesundes „Frühstücksbuffet“ zubereiten. In der Pause können unsere Schulkinder dies zum Selbstkostenpreis erwerben. An den übrigen Tagen geben Sie ihrem Kind bitte ein ausgewogenes Frühstück mit in die Schule und verzichten Sie weitgehend auf Süßigkeiten, denn diese geben Ihrem Kind nur kurzfristig Energie.

G wie ...

Gottesdienst

Alle Kinder unserer Schule können am Schulgottesdienst teilnehmen. Dieser findet regelmäßig zweimal im Monat statt.
Die Kinder gehen entweder, in Begleitung von Lehrerinnen, um 7.50 Uhr von der Schule ab zur Kirche. Sie können aber auch direkt zur Kirche gehen oder gebracht werden. Nach dem Gottesdienst kehren wir dann mit allen Kindern zusammen zurück zur Schule.
Der Gottesdienst beginnt jeweils um 8.00 Uhr.
Da wir bei jeder Witterung gehen, sollten die Kinder immer dem Wetter angemessen angezogen sein.

 

Grundschule von 8 bis 1

Seit vielen Jahren gibt es an unserer Schule eine Betreuungsgruppe nach dem Modell „Grundschule von 8 bis 1“ in Trägerschaft des SKF. In dieser Gruppe werden etwa 20 Kinder nach dem Unterricht bis maximal 13:05 Uhr betreut. Die Betreuerinnen bieten den Kindern viele interessante und entspannende Beschäftigungsmöglichkeiten an.

 

Grundschule „13 plus“

Ergänzend hierzu bieten wir ab dem Schuljahr 2015/16 das Be-treuungsangebot „13 plus“ an unserer Schule an. Nach Unterrichtsschluss werden die Kinder in einer Gruppe von ca. 15 Kindern bis 14.45 Uhr betreut. Während der Betreuungszeit wird gemeinsam ein Mittagssnack eingenommen und die Hausaufgaben können unter Aufsicht erledigt werden. Darüber hinaus bieten die Betreuerinnen den Kindern viele interessante und entspannende Beschäftigungsmöglichkeiten an.

H wie ...

Hausaufgaben

Hausaufgaben sind Aufgaben für Kinder, erwachsen aus dem Unterricht und sind ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichtsgeschehens. Sie lernen dabei, selbständig zu arbeiten, zu üben oder sich auf den Unterricht vorzubereiten. Die Zeit für die Hausaufgaben in den Klassen 1 und 2 sollte 30 Minuten, in den Klassen 3 und 4 eine Stunde nicht übersteigen, es sei denn, die Kinder sind von einer besonders anregenden Aufgabe so gefangen, dass sie aus eigenem Antrieb noch weiter daran arbeiten wollen.

I wie ...

Individuelle Förderung

Die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler – und zwar von Anfang an – ist eine zentrale Leitidee. Die individuelle Förderung in unserer Grundschule erfolgt sowohl in innerer Differenzierung als auch in äußerer Differenzierung (Lernstudio). Im Rahmen der inneren Differenzierung erfolgt eine Förderung im Klassenverband durch qualitativ und quantitativ unterschiedliche Aufgabenstellungen. Weiterhin ist an unserer Schule auch die äußere Differenzierung im Lernstudio möglich, wobei hier Kinder an Stelle des nach der Stundentafel vorgesehenen Unterrichts in kleinen Gruppen an speziellen Aufgaben arbeiten. Das Lernstudio unserer Schule wird von Frau Erzfeld (Förderschullehrerin). In Zusammenarbeit mit den Klassenlehrerinnen wird für jedes hieran teilnehmende Kind ein Förderplan erstellt, der Art, Dauer und Umfang der Förderung festlegt. Wichtigstes Ziel des Förderunterrichtes ist es, die Lernfreude jedes einzelnen Schülers zu erhalten und ihm den Weg zum individuellen Lernerfolg zu zeigen.

J wie ...

Jahresbezogener Unterricht

An unserer Schule unterrichten wir die Kinder in jahrgangsbezogenen Klassen. Diese bilden für die Kinder während des in der Regel vierjährigen Durchlaufs der Grundschule eine feste Bezugsgruppe. Wechsel in der Klassenzusammensetzung sind die Ausnahme. Sehr oft begleitet zudem eine Lehrkraft als Klassenlehrer/in die Klasse während der vier Jahre und wird so zur vertrauten Ansprechpartner/in. An den Unterricht, der sich zunächst an die gesamte Klasse richtet, können sich Pha-sen des selbständigen Lernens mit differenzierten Anforderungen, denen sich die Kinder – nach Einschätzung der Lehrkraft, aber auch nach eigener Einschätzung – zuordnen, anschließen.

K wie ...

Klassenlehrerin/Klassenlehrer

Die Klassenlehrkraft ist nicht nur für Ihr Kind, sondern auch für Sie stets erster verantwortlicher Ansprechpartner für alle schulischen Angelegenheiten Ihres Kindes. Bitte teilen Sie immer zuerst ihr oder ihm Ihr Anliegen oder Problem mit. Meistens kann schon die Klassenlehrkraft im vertrauensvollen Gespräch mit Ihnen Sachverhalte klären, geeignete Wege aufzeigen, Hilfen anbieten oder Vorschläge unterbreiten.

 

Kollegium

Zum Kollegium der GGS Mutter Teresa gehören im Schuljahr 2015/2016 folgende Lehrkräfte:
Frau Himmler (Schulleiterin), Frau Mäurer (ständige Vertreung der Schulleiterin), Frau Ramacher, Frau Schulz-Kamp, Frau Engels, Frau Winkel, Frau Houben, Frau Tegeler, Frau Backwinkel, Frau Fischoeder, Frau Erzfeld (Förderschullehrerin) und Herr Ceylan.

 

Kontakt

Gemeinschaftsgrundschule Mutter Teresa
Burgauer Allee 70 –
52349 Düren
Tel.: 02421 / 52108
Fax: 02421 / 501784
E-Mail: schulleitung@ogs-mutter-teresa.de

 

Krankmeldungen

Wenn Ihr Kind erkrankt ist, müssen Sie es umgehend telefonisch in der Schule abmelden, damit wir wissen, dass es zu Hause ist. So sind wir sicher, dass auf dem Schulweg nichts pas-siert ist. Außerdem benötigt die Schule eine schriftliche Krankmeldung, die Ihr Kind am ersten Schulbesuchstag nach der Krankheit bitte bei der Klassenleitung abgibt.

L wie ...

Läuse

Jeder weiß, dass Läuse kein Reinlichkeitsproblem sind. Darum: Offen und ehrlich die Schule informieren. Nur so können wir andere Eltern warnen bzw. vorbeugen. Dass alle erforderlichen Maßnahmen von Ihnen getroffen werden, setzen wir voraus. Tritt in einer Klasse Läusebefall auf, so bekommen alle Schü-ler der Klasse ein Informationsblatt mit den Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung.

 

Lernmittel

Schulbücher können von der Schule für einen Jahrgang aus-geliehen werden. Geliehene Bücher müssen nach Erhalt einge-bunden und pfleglich behandelt werden, da sie über etliche Jahre an andere Schüler weiter verliehen werden. Nach Ablauf des Schuljahres werden alle Bücher auf Beschädigung geprüft. Erfahrungsgemäß sind viele Bücher deshalb unbrauchbar, weil in den Büchertaschen Getränke ausgelaufen sind. In diesem Falle und bei Beschädigung und starker Verschmutzung müs-sen Sie das Buch ersetzen. Alle anderen Lernmittel, wie zum Beispiel Hefte, Stifte und andere Verbrauchsmaterialien, müs-sen Sie selber kaufen. Rechtzeitig vor Beginn der Ferien erhält Ihr Kind die aktuelle Materialliste. Für Rückfragen stehen wir hierbei gerne zur Verfügung.

M wie ...

Material

Wir können für unseren Unterricht so vieles verwenden, was anderenorts vielleicht weggeworfen wird, wie z. B. Pappen, Le-der, Bastelmaterial jeder Art. Sollten Sie über solche Be-zugsadressen verfügen oder sollten Sie Material besorgen kön-nen, so wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrerin oder die Schulleitung. Wir sind für jeden Hinweis und jede Spende dankbar.

 

Mitarbeiter und pädagogische Mitarbeiter

Weitere Mitarbeiter an unserer Schule sind:
Frau Schinke (Sekretärin)
Herr Zilken(Hausmeister)
Frau Sengersdorf (Betreuerin der „8 bis 1“ Betreuung und Mitarbeiterin der OGS), Frau Mörkens, Frau Gerling, Frau Vitzer, Frau Lemmes und Frau Becker (Mitarbeiterinnen und Betreuerinnen der OGS), Frau Wolf und Frau Thoma (Mitarbeiterinnen und Betreuerinnen der Betreuung „13 plus“).

 

Muttersprachlicher Unterricht

Schülerinnen und Schüler, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, können am muttersprachlichen Unterricht teilnehmen. Der muttersprachliche Unterricht ist ein Angebot, das die Stundentafel der Grundschule ergänzt. An unserer Schule wird als muttersprachlicher Unterricht Türkisch unterrichtet, der an unserer Schule von Herrn Binali Ceylan erteilt wird. Muttersprachlicher Unterricht trägt dazu bei, dass in Nordrhein-Westfalen junge Menschen heranwachsen, die neben Deutsch die Sprache ihrer Familie beherrschen und damit zum sprachlichen Reichtum im Land beitragen.

N wie ...

Notfall

Während der Schulzeit sollten Sie oder eine andere von Ihnen beauftragte Person (z.B. Großeltern / Freunde) telefonisch erreichbar sein. Nichts ist schlimmer, als einem Kind, dem es schlecht geht, sagen zu müssen, dass niemand da ist, der es abholen kann. Daher erfragen wir zu Beginn des Schuljahres die Notfallnummer, die nur den Lehrkräften und dem Sekretariat zugänglich gemacht wird. Bitte denken Sie daran, diesbezügliche Änderungen dem Sekretariat und der Klassenleitung mitzuteilen.

O wie ...

Offene Ganztagsschule

Seit mehreren Jahren gibt es an unsere Schule die offene Ganztagsschule, die seit dem Sommer 2012 zwei Gruppen mit insgesamt etwa 45 Kindern umfasst. Im Rahmen des offenen Ganztages können unsere Schulkinder eine leckere, warme Mahlzeit in der Gemeinschaft anderer Kinder einnehmen, ihre Hausaufgaben unter Anleitung und Betreuung erledigen und am Nachmittag vielfältigen Interessen im Rahmen von AG`s nachgehen.
Für Eltern, die lediglich eine Vor- oder Übermittagsbetreuung brauchen, gibt es darüber hinaus das Angebot der Schule von acht bis eins sowie die Betreuungsform „13 plus“.

 

Offener Unterrichtsbeginn

Unsere Schule bietet ihren Schülern die Möglichkeit, bereits vor dem eigentlichen Unterrichtsbeginn in die Schule zu kommen und im Klassenraum zu lesen, zu spielen oder sich einfach zu unterhalten. Dieser offene Beginn schafft gute Voraussetzungen für das gemeinsame Lernen in der Klasse. Der offene Anfang startet bei uns jeden Morgen um 7.40 – 7.55 Uhr. Offizieller Beginn des Unterrichtes ist dann 7.55 Uhr, dann müssen alle Kinder in der Schule sein.

 

Ordnung

Jedes Kind hat im Klassenraum einen eigenen Platz zur Verfügung, an dem es Materialien aufbewahren kann, die in der Schule häufig gebraucht werden. Bitte sorgen Sie dafür, dass die Schultasche Ihres Kindes regelmäßig auf Ordnung und Sauberkeit kontrolliert wird und nehmen Sie unnötiges Material in Absprache mit Ihrem Kind heraus.

P wie ...

Patenschaft

Kinder des 4. Schuljahres, die wir Paten nennen, helfen in der ersten Schulzeit den Klassenlehrerinnen bei der Begleitung und Betreuung der Erstklässler zum Beispiel während der Spielpause auf dem Schulhof und sie helfen unseren jüngeren Kindern bei der Beantwortung vieler alltäglicher Fragen.

 

Pausenordnung und Unterrichtszeiten

Die Pause soll der Erholung dienen. Unser Bemühen zielt darauf hin, dass die Kinder sie in friedlichem Miteinander verbringen. Das Einhalten von Ordnungsregeln ist dazu notwendig. Während der beiden Hofpausen kann man in unserer Schule Pausenspielzeug ausleihen. Diese Spielsachen haben wir im Juli 2012 angeschafft. Die Ausleihe wird von Schülern der vierten Klassen organisiert.

R wie ...

Radfahrprüfung

Anfang des 4. Schuljahres werden die Kinder von den Lehrern auf die Radfahrprüfung vorbereitet. Sie legen eine theoretische und eine praktische Radfahrprüfung ab. Bei den praktischen Übungen im Straßenverkehr wirken Beamte des Polizeipräsidiums und Eltern mit.

 

Regeln und Rituale

Die ersten Unterrichtswochen des Schulanfangs werden genutzt, um Regeln und Rituale einzuführen, die zu einer schnellen Integration der einzelnen Kinder in die Klassengemeinschaft führen und eine Identifizierung mit „ihrer Klasse“ und „ihrem Klassenraum“ gewährleisten. Diese Regeln und Rituale werden oft durch Symbole unterstützt und im Laufe der Schuljahre fortgeführt und erweitert.

S wie ...

Schulordnung

Wenn viele Kinder und Erwachsene täglich miteinander umgehen, sind gewisse Regeln sinnvoll, die dafür sorgen, dass das Schulleben ruhig und für alle zufrieden stellend abläuft. Daher gilt an unserer Schule unsere Schulordnung, die zwischen allen Beteiligten, also den Lehrkräften, den Kindern und den Eltern abgestimmt worden ist. Bei der Einhaltung dieser Ordnung arbeiten wir mit einer „Schulordnungsampel“, die in allen Klassen bereitsteht. Die Klassenlehrerinnen informieren die Eltern hierüber in der Klassenpflegschaft. Wiederholte Verstöße gegen unsere Schulordnung werden an die Eltern, teils im Gespräch, teils schriftlich, rückgemeldet.

 

Schulweg

Die Kinder unserer Schule legen den Schulweg in der Regel zu Fuß zurück. Bitte üben Sie mit Ihrem Kind diesen Schulweg, weisen auf Gefahrenstellen hin und achten bitte auch auf eine, der Witterung angemessene, gut sichtbare Kleidung. Aus Sicherheitsgründen sollten sie nur in Ausnahmefällen und vorzugsweise nach erfolgreich abgelegter Radfahrprüfung mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Die Verantwortung für den Schulweg tragen die Eltern.

T wie ...

Termine

Termine geben wir Ihnen in der Regel schriftlich in der Form von Elternbriefen bekannt. Bitte kontrollieren Sie daher auch täglich die „Postmappe“ ihres Kindes. Eine Auflistung längerfristig bekannter Termine finden Sie auch auf unserer Homepage. Kurzfristige Termine und eventuelle Planänderungen entnehmen Sie bitte dem Hausaufgabenheft Ihres Kindes.

U wie ...

Unterrichtszeiten

Das sind die Unterrichtszeiten an der GGS Mutter Teresa:
1. Stunde: 7.55 – 8.40 Uhr
2. Stunde: 8.40 – 9.30 Uhr
1. Hofpause: 9.30 – 9.50 Uhr
3. Stunde: 9.50 – 10.35 Uhr
4. Stunde: 10.35 – 11. 20 Uhr
2. Hofpause: 11.20 – 11.35 Uhr
5. Stunde: 11.35 – 12.20 Uhr
6. Stunde: 12.20 – 13.05 Uhr

V wie ...

Versicherung

Auf dem Schulweg und während der Schulzeit sind die Kinder durch den Schulträger beim Gemeindeunfallverband versichert; dies gilt auch für Schulveranstaltungen.

W wie ...

Weiterführende Schule

Die Eltern werden Ende November/Anfang Dezember durch die Klassenlehrerin über die passende weiterführende Schule beraten. Zum Halbjahreszeugnis des 4. Schuljahres erhalten die Eltern als Anlage eine begründete Empfehlung für den Übergang zur weiterführenden Schule. Ebenfalls in diesem Zeitfenster findet an unserer Schule ein „Informationsabend für die weiterführende Schule“ statt, an dem Sie liebe Eltern über alle Möglichkeiten der Schulwahl informiert werden.

Z wie ...

Zeugnisse

Leistungserziehung und -beurteilung

 

Wir verstehen unter Leistungserziehung, bei allen Kindern die Bereitschaft und die Fähigkeit zu entwickeln, Leistungen zu erbringen und jedes einzelne Kind nach besten Möglichkeiten zu fördern. Durch die Einheit von Erziehung und Unterricht sollen die Kinder eine grundlegende Bildung erwerben, die abzielt auf
• Sachkompetenz,
• Sozialkompetenz
• Persönlichkeitsentwicklung und Eigenverantwortlichkeit.

 

Diese Definition von Leistungserziehung bringt eine veränderte Definition von Leistungsbeurteilung mit sich: Nicht nur die Bewertung der Resultate, sondern auch des Weges, ist von Bedeutung!

 

Nach den Bestimmungen unseres Landes gibt es im ersten Schuljahr kein Notenzeugnis. Die Lehrerinnen dokumentieren stattdessen in einem Rasterzeugnis das Arbeitsverhalten, das Sozialverhalten und die Leistungen in den Unterrichtsfächern. So erhalten die Eltern detaillierte Informationen über die Stärken und Schwächen ihres Kindes.
In der 2. und 3. Klasse wird das Rasterzeugnis durch Noten ergänzt. Im 4. Schuljahr erhalten die Eltern ein „reines“ Notenzeugnis.